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Matthias Radner
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Projektablauf Produktkonfigurator (CPQ)

Blog // CONFIGON

Wie ein Produktkonfigurator-Projekt (CPQ) abläuft, welche Schritte für den Erfolg notwendig sind und was Sie als Unternehmen beitragen können, erfahren Sie in unserem Guide.

Wie läuft die Entwicklung eines Produktkonfigurators (CPQ) ab?
 

Jedes Projekt, beginnt mit vielen offenen Fragen und zu erledigenden Aufgaben. Welche Informationen und Daten benötigen wir, um Ihren Wunsch-Konfigurator umzusetzen? Welche Schritte und Aufgaben können Sie selbst erledigen? Welche Anforderungen muss Ihr Produktkonfigurator (CPQ) erfüllen? Wie soll das Ergebnis aussehen?

All das sind wichtige Fragen, die wir gemeinsam besprechen. Wichtig ist, von Beginn an eng zusammenarbeiten. Je konkreter die Anforderungen definiert werden und desto besser die Zusammenarbeit untereinander, desto schneller sind wir am Ziel.

Um Kosten und Zeit für Sie zu sparen, haben wir unseren Produktkonfigurator (CPQ) CONFIGON standardisiert. Dabei bauen wir auf unserer langjährigen Erfahrung aus vergangenen Projekten auf. So können wir sicherstellen, dass unser Produktkonfigurator die Faktoren „Flexibilität“ und „Qualität“ optimal miteinander kombiniert. Nach dem Baukastenprinzip kann unser Basis-Konfigurator schnell und einfach individuell erweitert werden. Das bedeutet: Sie wählen Ihre benötigten Funktionen und Features aus – wir kümmern uns um die Umsetzung!

Wie ein Projekt mit uns ablaufen könnte, sehen Sie anhand der folgenden Meilensteine bzw. Grafik. Die Meilensteine sind nicht immer trennscharf, laufen teilweise parallel oder in anderer Reihenfolge ab. Das bedeutet: Die Meilensteine sind kein fester Ablauf, sondern eine Art Leitfaden. Beispielsweise kann, um den gewünschten Funktionsumfang festzulegen, beim Vorgespräch direkt eine Online-Demo vereinbart werden, um mögliche Funktionen zu präsentieren. Außerdem wird Ihr Produktkonfigurator kontinuierlich weiterentwickelt. Wir fungieren daher nicht nur als Dienstleister, sondern als langfristiger Partner!

Meilenstein 1: Das Kennenlernen
 

Persönliches Vorgespräch, um folgende Ziele zu erreichen:

  • Kennenlernen aller beteiligten Personen, Unternehmen und Produkte
  • Kurzvorstellung der Features, Vorteile und absolvierten Projekte von CONFIGON
  • Festlegung erster Anforderungen für das Produktkonfigurator-Projekt
  • Planung und Konzipierung der weiteren, gemeinsamen Meilensteine (Zeitstrahl)
  • Klärung aufkommender Fragen

Meilenstein 2: Wichtige Fragen vor Projektbeginn

  • Welches Ziel soll durch den Produktkonfigurator (CPQ) erreicht werden?
  • Welche Produkte bzw. Produktgruppen sollen abgebildet werden?
  • Wo sollen die Grenzen des Konfigurators sein? Soll z. B. Komponente X konfigurierbar sein, obwohl diese zurzeit ausverkauft ist?
  • Welches (grobe) Budget wurde bisher angesetzt?
  • Welchen Regeln und Abhängigkeiten unterliegen die Produkte? Gibt es Komponenten, die sich gegenseitig ausschließen?
  • Wie liegen die Daten der Produkte vor? Sind bereits Bilddateien (CAD) und/oder 3D-Modelle vorhanden?
  • Wo werden die Produktdaten im Unternehmen zusammengeführt (PIM)?
  • Welche Funktionen soll der Produktkonfigurator beinhalten? Für welches Unternehmen sich welcher Funktionsumfang eignet, erfahren Sie hier.
  • Welche Systeme (Schnittstellen) sollen angebunden werden? ERP, Online-Shop, ...
  • Welche Informationen soll der Kunde nach der Konfiguration erhalten? Stück-/Preislisten, Maßzeichnungen, … 
  • Soll der Konfigurator frei oder erst nach Registrierung nutzbar sein?
  • Welche Assistenten sollen dem Nutzer zur Verfügung gestellt werden? Vorkonfigurierte Produkte, Konfigurationsassistent, ...
  • Aus welchem System stammen die Produktdaten und -regeln? Wie sollen diese gepflegt werden? Anbindung externer Tools (z. B. Social Media)?

Meilenstein 3: Demo und Projektbeginn
 

  • Klärung bestehender Fragen aus Meilenstein 2
  • Demonstration verschiedener Produktkonfiguratoren
  • Konzipierung einer ersten Testversion mit ausgewählten Features (Lastenheft)

Meilenstein 4: Entwicklung und Ausbau einer Testversion
 

  • Anpassung des User Interfaces an das CI des Unternehmens
  • Implementierung erster Features, z. B. dem AdminTool zur Regelpflege
  • Kontinuierliche Entwicklung und Umsetzung einzelner Features, z. B. der Anbindung von Schnittstellen

Meilenstein 5: Go Live
 

  • Auslieferung einer vollständig nutzbaren Funktion des Produktkonfigurators (CPQ)
  • Kontinuierliche Erweiterung und Optimierung des Produktkonfigurators (CPQ) unter Berücksichtigung des Feedbacks von Kunden und Mitarbeitern

Glückwunsch! Sie haben es geschafft, Ihr Produktkonfigurator (CPQ) ist live. Ihre Mitarbeiter werden entlastet, Kunden können via Self-Service Ihre Produkte selbst konfigurieren und vieles mehr.

Sie möchten mehr über die Vorteile und Features eines Produktkonfigurators (CPQ) erfahren? Jetzt informieren!

 

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